Menschen mit Borderline-Syndrom – Besonderheiten der Zielgruppe, Qualifizierung, Ausbildung und berufliche Perspektiven

 

für Mitarbeitende im pädagogischen und sozialpädagogischen Bereich sowie Sozialarbeiter/-innen, Erzieher/-innen und Ausbilder/-innen  


In diesem Seminar werden die unterschiedlichen Problematiken, die eine Betreuung von Personen mit einer Borderlinestörung mit sich bringt, bearbeitet. Neben der Frage, wie schwer es ist, (auch eigenes) Verhalten zu verändern, wird der Versuch unternommen, eine Abgrenzung zwischen Therapie und Pädagogik sowie den unterschiedlichen Handlungsmodellen zu entwerfen. Ergänzend werden Modelle einer unterstützenden Infrastruktur entwickelt.

Inhalt

  • Diagnostik des Borderline-Syndroms
  • Subtypen 
  • Merkmale des Verhaltens 
  • Einführung in das DBT-Programm
  • Mögliche Umgangsstrategien in der Theorie und der pädagogischen Praxis
  • Vernetzung von unterstützenden Helfersystemen

Methoden

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Gruppenarbeit
  • Workshop
  • Auswertung und Beurteilung von Dokumentationen
  • auf Wunsch Rollenspiel

Termin 
15.03.–16.03.2018
Leitung 
Klaus-Ulrich Knipp
Ort 
Alte Lohnhalle, Essen
Teilnehmerzahl 
12–15
Seminar-Nr. 
maf 112
Stichtag für IB-Mitarbeiter/-innen 
15.01.2018
Seminarkosten für Externe 
390,- EUR (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen 
Marina Sliwinski, Tel. 069 94545-180
Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen 
Elke Lenoir-Smalley, Tel. 069 94545-491

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