IB

Interkulturelle Öffnung von Verbünden und Niederlassungen des IB

für Führungskräfte mit dem Auftrag, die interkulturelle Öffnung ihresVerbundes/ihrer Niederlassung zu begleiten


„Ein Träger, der nicht nachweisen kann, dass er sich in einem Prozess der interkulturellen Öffnung befindet, bekommt von uns keine Maßnahmen mehr.“ So äußert sich der Jugendamtsleiter einer großen Kommune. Mittlerweile haben zahlreiche Kommunen und Träger bereits gezielte Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung ergriffen. Auch der IB sieht – im Rahmen der „Charta der Vielfalt“ und der Leitlinien des Verbands – hier eine wichtige Aufgabe. Was aber bedeutet der Begriff in der Praxis und wie setzt man ihn vor Ort um? Die Fortbildung vermittelt einen Einblick in bereits erfolgreich praktizierte Konzepte von Kommunen und anderen Trägern.

Inhalt
Gemeinsam werden Verfahren entwickelt, wie interkulturelle Öffnung auf den Ebenen
- der Führung,
- der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
- der Prozesse und
- der Konzeptionen
eingebunden und berücksichtigt werden kann.

Methoden
Erfahrungsberichte von Kommunen und anderen Trägern (Referate), Diskussionen, Entwicklung von Bausteinen zu einer Handlungsempfehlung für den IB

Termin: 06.12.–07.12.2012
Leitung: Barbara Graf
Ort: Hotel Friedberger Warte, Frankfurt am Main
Teilnehmerzahl: 10–15
FK-Nummer: fk 005
Stichtag für IB-Mitarbeiter/-innen: 05.10.2012
Seminarkosten: 500,- EUR (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen 
Barbara Graf, Tel. 0 69/9 45 45-185

Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen
Rosemarie Hauter, Tel. 0 69/9 45 45-491

Hier können Sie aus unseren Themen wählen: