IB

Elternarbeit im Übergang Schule–Beruf mit Fokus auf den Übergang Schule–Beruf/Berufseinstiegsbegleitung

für Mitarbeiter/-innen aus den Arbeitsfeldern im Übergang Schule–Ausbildung–Beruf


Dass Eltern eine zentrale Rolle im Berufsfindungsprozess von Jugendlichen spielen, ist nicht nur eine allgemein anerkannte Annahme. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das elterliche Interesse bei Jugendlichen ganz vorne steht. In vielen Fällen steht aber die faktische Beteiligung und Einbindung der Eltern in die Entwicklung des beruflichen Lebensweges in keinem Verhältnis dazu. Elternarbeit als eigene konzeptionelle Anforderung ist deshalb in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt. Sie zu realisieren, scheitert oftmals an vielerlei Dingen. Die Fortbildung soll Anregung dazu geben, wie sich Elternarbeit Erfolg versprechend angehen lässt.

Inhalt
- Welche Bestandteile kann Elternarbeit haben?
- Welche Möglichkeiten der erfolgreichen Ansprache gibt es?
- Was muss ich beachten, wenn ich auf eine kontinuierliche Zusammenarbeit hinwirken will?
- Wie bringe ich die Beteiligten an einen Tisch?
- Wie kann Einzelfallarbeit mit Eltern aussehen?
- Wie kann Elternarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund erfolgreich gestaltet werden?

Methoden
Theoretischer Input, praktische Einzel- und Gruppenarbeit

Termin: 14.05.–15.05.2012
Leitung: Sorina Miers, Prof. Dr. Michael Behnisch
Ort: Hotel und Tagungszentrum Georg-Leber-Haus, Eppenhain
Teilnehmerzahl: 14–20
MAF-Nummer: maf 008
Stichtag für IB-Mitarbeiter/-innen: 16.03.2012
Seminarkosten: 470,- EUR (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen
Ulrike Hestermann Tel. 0 69/9 45 45-204

Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen 
Rosemarie Hauter Tel. 0 69/9 45 45-491

 

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